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	<title>Kommentare zu: Gesucht wird meine &#220;ber mich Seite</title>
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	<description>Für immer Jung</description>
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		<title>Von: AndiBerlin</title>
		<link>http://www.duergy.de/index.php/2010/03/gesucht-wird-meine-ueber-mich-seite/comment-page-1/#comment-3565</link>
		<dc:creator>AndiBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hey eine sehr interessante Idee. Mal &#252;berlegen ob ich das &#252;bernehme und meine &quot;&#220;ber mich&quot; Seite &#228;ndere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey eine sehr interessante Idee. Mal &#252;berlegen ob ich das &#252;bernehme und meine &#8220;&#220;ber mich&#8221; Seite &#228;ndere.</p>
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		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://www.duergy.de/index.php/2010/03/gesucht-wird-meine-ueber-mich-seite/comment-page-1/#comment-3037</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:40:17 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich 10 Jahre alt war, machte ich mir Gedanken um unseren Spielplatz meiner Heimatstadt. Der sollte n&#228;mlich abgerissen werden, damit eine Turnhalle gebaut werden konnte. Deshalb habe ich eine Geschichte geschrieben, die ihr hier lesen k&#246;nnt.

Die 007 Bande
Es waren einmal 8 Kinder, die eine Detektiv-Bande hatten.
Peter war der Chef der Bande, weil er am besten Rechnen konnte. Die anderen Bandenmitglieder hie&#223;en: Paul, Alexander, Martin, Michael, Tim, Christopher und Christian.
Wie schon gesagt konnte Peter gut Rechnen, Tim konnte gut mit Computern umgehen und Paul kannte alle Stra&#223;en der Stadt so gut wie seine Hosentasche.
Alexander war der schnellste. Er konnte so schnell rennen wie ein Blitz. Niemand war schneller als er und niemand konnte so gut nerven als Martin. Denn Martin hatte immer das letzte Wort.
Michael hatte ein Fotografisches Ged&#228;chtnis und konnte alles, was er mal gesehen hatte aus dem Kopf zu Papier bringen. Er war der beste Zeichner weit und breit.
Christopher war der Fotograf der Bande.
Und was konnte Christian? Nun, - Er kannte alle Telefonnummern der Welt. Das h&#246;rt sich zwar unglaublich an, ist auch unglaublich aber es stimmt.
Unsere Bande wohnte in einem kleinen St&#228;dtchen in Hessen. Dieses St&#228;dtchen hie&#223; „Benjaminsdorf.“ Alle gingen noch zur Schule und waren zwischen 8 und 10 Jahre alt. Sie gingen zwar zu Schule aber nicht so gerne. Viel lieber spielten sie Fu&#223;ball oder l&#246;sten geheime Detektiv F&#228;lle.
Die Bande traf sich am liebsten auf dem Spielplatz vor der Schule. Dort hatten sie in einem gro&#223;en Gestr&#252;pp ihr Geheimversteck. Immer wenn es etwas Wichtiges zu besprechen war, rief Peter Paul an und sagte: „Wir treffen uns in 10 Minuten im Versteck!“
Paul rief dann Alexander an und der den Michael und so weiter. Das nennt man dann eine Telefonkette.
Zum Fu&#223;ball spielen trafen sie sich auch auf dem Spielplatz, weil da eine gro&#223;e Wiese war und niemand meckerte. Logisch! - Es gab ja auch keine Fenster, die kaputt gehen konnten.
An einem sch&#246;nen Sonntagmorgen leitete Peter die Telefonkette ein. Alle waren schnell in ihrem Versteck, nur Peter. Der kam sp&#228;ter. Er hatte eine Zeitung dabei.
„Schaut mal, was hier steht!“ rief er seinen Freunden schon vom Weiten zu.
Alle umringten Peter und Alexander riss ihm die Zeitung aus der Hand.
„Auf dem Spielplatz soll morgen mit dem Bau der neuen Turnhalle begonnen werden!“ lass er laut vor.
„Das ist ja furchtbar! Wo sollen wir uns dann noch treffen und Fu&#223;ball spielen!“ rief Tim aufgebracht.
Die Freunde schwiegen eine Weile und dann sagte Christian: „H&#246;rt mal... .“ und alle umringten ihn und lauschten seinem Plan. Nachdem alle den Plan geh&#246;rt hatten und ihn gut fanden, trennte sich die Bande wieder. Paul ging nach Hause, weil er Telefonieren wollte und Michael fing an den Spielplatz abzuzeichnen. Tim und Peter gingen auch nach Hause. Sie wohnten in derselben Stra&#223;e, im gleichen Haus, im gleichem Stock-
werk und auch in der gleichen Wohnung. Logisch, sie waren ja auch Br&#252;der. Sie wollten am Computer die Gr&#246;&#223;e der neuen Turnhalle berechnen.
Zwei Stunden sp&#228;ter traf sich die 007 Bande wieder im Versteck.
Peter wollte von Paul wissen, ob er was erreichen konnte und Paul sagte: „Stellt euch mal vor. Alle wollen morgen kommen. Und Bauer Hubert, der ja mein Opa ist, will die Dicke Berta mit bringen. Ihr wisst ja das Berta das dickste Schwein im Ort ist!“ Nat&#252;rlich wussten es die Freunde.
Nun zeigte Michael stolz seine Zeichnung vom Spielplatz. Er hatte den Spielplatz genau getroffen.
Allerdings hatte er noch was anderes dazu gemacht. &#220;ber das ganze Blatt verteilt waren Zahlen geschrieben und bei der Nr.14 stand ein Name: Berta, die Sau.
Tim sagte: „Die Turnhalle wird viel gr&#246;&#223;er als unser Fu&#223;ball-Feld!“ Sie tuschelten noch eine Weile um die Einzelheiten ihres Planes zu besprechen.
Am n&#228;chsten Tag sollte mit dem Bau der Halle begonnen werden aber es kam alles ganz anders. Als n&#228;mlich die ersten Bauarbeiter mit ihren Baggern angerollt kamen staunten sie Baukl&#246;tze. Denn dort wo sie arbeiten wollten war kein Platz mehr. Auf dem Spielplatz wimmelte es nur so von Menschen. Die meisten davon waren nat&#252;rlich Kinder. Und nicht nur das. Ein dickes Schwein, fast so gro&#223; wie ein Dinosaurier w&#228;lzte sich im Gras. Auf der Kletterstange sa&#223;en gaggernt ein paar H&#252;hner. Die Kinder spielten Fu&#223;ball, schaukelten oder spielten fangen.
Als die Eltern die Bauarbeiter kommen sahen, fassten sie sich bei den H&#228;nden und machten um den Spielplatz herum eine gro&#223;e Menschenkette. Niemand lie&#223; die Arbeiter durch.
Auf einmal kam der B&#252;rgermeister von Benjaminsdorf und alles wurde still. Der B&#252;rgermeister sprach in ein mitgebrachtes Megaphon: „Wer hat das hier Organisiert?“
Die 007 Bande trat vor und Peter sagte: „Wir nat&#252;rlich, wir Kinder. Das ist unser Spielplatz!“ Der B&#252;rgermeister sah lange die Kinder an und alle warteten gespannt auf seine Antwort.
Endlich sagte er: „Die Arbeiter sollen nach Hause gehen, denn hier wird keine Turnhalle gebaut! Ihr Kinder d&#252;rft den Spielplatz behalten. Wir werden schon noch einen Platz f&#252;r die Turnhalle finden!“ Die Kinder und alle Eltern jubelten vor Freude.
Schade, dass so ein Fall nicht so einfach zu l&#246;sen ist, wie in meiner Geschichte! Und das macht mich traurig.

© by Dirk M&#252;kschi 1995

Soweit meine Geschichte von damals.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 10 Jahre alt war, machte ich mir Gedanken um unseren Spielplatz meiner Heimatstadt. Der sollte n&#228;mlich abgerissen werden, damit eine Turnhalle gebaut werden konnte. Deshalb habe ich eine Geschichte geschrieben, die ihr hier lesen k&#246;nnt.</p>
<p>Die 007 Bande<br />
Es waren einmal 8 Kinder, die eine Detektiv-Bande hatten.<br />
Peter war der Chef der Bande, weil er am besten Rechnen konnte. Die anderen Bandenmitglieder hie&#223;en: Paul, Alexander, Martin, Michael, Tim, Christopher und Christian.<br />
Wie schon gesagt konnte Peter gut Rechnen, Tim konnte gut mit Computern umgehen und Paul kannte alle Stra&#223;en der Stadt so gut wie seine Hosentasche.<br />
Alexander war der schnellste. Er konnte so schnell rennen wie ein Blitz. Niemand war schneller als er und niemand konnte so gut nerven als Martin. Denn Martin hatte immer das letzte Wort.<br />
Michael hatte ein Fotografisches Ged&#228;chtnis und konnte alles, was er mal gesehen hatte aus dem Kopf zu Papier bringen. Er war der beste Zeichner weit und breit.<br />
Christopher war der Fotograf der Bande.<br />
Und was konnte Christian? Nun, &#8211; Er kannte alle Telefonnummern der Welt. Das h&#246;rt sich zwar unglaublich an, ist auch unglaublich aber es stimmt.<br />
Unsere Bande wohnte in einem kleinen St&#228;dtchen in Hessen. Dieses St&#228;dtchen hie&#223; „Benjaminsdorf.“ Alle gingen noch zur Schule und waren zwischen 8 und 10 Jahre alt. Sie gingen zwar zu Schule aber nicht so gerne. Viel lieber spielten sie Fu&#223;ball oder l&#246;sten geheime Detektiv F&#228;lle.<br />
Die Bande traf sich am liebsten auf dem Spielplatz vor der Schule. Dort hatten sie in einem gro&#223;en Gestr&#252;pp ihr Geheimversteck. Immer wenn es etwas Wichtiges zu besprechen war, rief Peter Paul an und sagte: „Wir treffen uns in 10 Minuten im Versteck!“<br />
Paul rief dann Alexander an und der den Michael und so weiter. Das nennt man dann eine Telefonkette.<br />
Zum Fu&#223;ball spielen trafen sie sich auch auf dem Spielplatz, weil da eine gro&#223;e Wiese war und niemand meckerte. Logisch! &#8211; Es gab ja auch keine Fenster, die kaputt gehen konnten.<br />
An einem sch&#246;nen Sonntagmorgen leitete Peter die Telefonkette ein. Alle waren schnell in ihrem Versteck, nur Peter. Der kam sp&#228;ter. Er hatte eine Zeitung dabei.<br />
„Schaut mal, was hier steht!“ rief er seinen Freunden schon vom Weiten zu.<br />
Alle umringten Peter und Alexander riss ihm die Zeitung aus der Hand.<br />
„Auf dem Spielplatz soll morgen mit dem Bau der neuen Turnhalle begonnen werden!“ lass er laut vor.<br />
„Das ist ja furchtbar! Wo sollen wir uns dann noch treffen und Fu&#223;ball spielen!“ rief Tim aufgebracht.<br />
Die Freunde schwiegen eine Weile und dann sagte Christian: „H&#246;rt mal&#8230; .“ und alle umringten ihn und lauschten seinem Plan. Nachdem alle den Plan geh&#246;rt hatten und ihn gut fanden, trennte sich die Bande wieder. Paul ging nach Hause, weil er Telefonieren wollte und Michael fing an den Spielplatz abzuzeichnen. Tim und Peter gingen auch nach Hause. Sie wohnten in derselben Stra&#223;e, im gleichen Haus, im gleichem Stock-<br />
werk und auch in der gleichen Wohnung. Logisch, sie waren ja auch Br&#252;der. Sie wollten am Computer die Gr&#246;&#223;e der neuen Turnhalle berechnen.<br />
Zwei Stunden sp&#228;ter traf sich die 007 Bande wieder im Versteck.<br />
Peter wollte von Paul wissen, ob er was erreichen konnte und Paul sagte: „Stellt euch mal vor. Alle wollen morgen kommen. Und Bauer Hubert, der ja mein Opa ist, will die Dicke Berta mit bringen. Ihr wisst ja das Berta das dickste Schwein im Ort ist!“ Nat&#252;rlich wussten es die Freunde.<br />
Nun zeigte Michael stolz seine Zeichnung vom Spielplatz. Er hatte den Spielplatz genau getroffen.<br />
Allerdings hatte er noch was anderes dazu gemacht. &#220;ber das ganze Blatt verteilt waren Zahlen geschrieben und bei der Nr.14 stand ein Name: Berta, die Sau.<br />
Tim sagte: „Die Turnhalle wird viel gr&#246;&#223;er als unser Fu&#223;ball-Feld!“ Sie tuschelten noch eine Weile um die Einzelheiten ihres Planes zu besprechen.<br />
Am n&#228;chsten Tag sollte mit dem Bau der Halle begonnen werden aber es kam alles ganz anders. Als n&#228;mlich die ersten Bauarbeiter mit ihren Baggern angerollt kamen staunten sie Baukl&#246;tze. Denn dort wo sie arbeiten wollten war kein Platz mehr. Auf dem Spielplatz wimmelte es nur so von Menschen. Die meisten davon waren nat&#252;rlich Kinder. Und nicht nur das. Ein dickes Schwein, fast so gro&#223; wie ein Dinosaurier w&#228;lzte sich im Gras. Auf der Kletterstange sa&#223;en gaggernt ein paar H&#252;hner. Die Kinder spielten Fu&#223;ball, schaukelten oder spielten fangen.<br />
Als die Eltern die Bauarbeiter kommen sahen, fassten sie sich bei den H&#228;nden und machten um den Spielplatz herum eine gro&#223;e Menschenkette. Niemand lie&#223; die Arbeiter durch.<br />
Auf einmal kam der B&#252;rgermeister von Benjaminsdorf und alles wurde still. Der B&#252;rgermeister sprach in ein mitgebrachtes Megaphon: „Wer hat das hier Organisiert?“<br />
Die 007 Bande trat vor und Peter sagte: „Wir nat&#252;rlich, wir Kinder. Das ist unser Spielplatz!“ Der B&#252;rgermeister sah lange die Kinder an und alle warteten gespannt auf seine Antwort.<br />
Endlich sagte er: „Die Arbeiter sollen nach Hause gehen, denn hier wird keine Turnhalle gebaut! Ihr Kinder d&#252;rft den Spielplatz behalten. Wir werden schon noch einen Platz f&#252;r die Turnhalle finden!“ Die Kinder und alle Eltern jubelten vor Freude.<br />
Schade, dass so ein Fall nicht so einfach zu l&#246;sen ist, wie in meiner Geschichte! Und das macht mich traurig.</p>
<p>© by Dirk M&#252;kschi 1995</p>
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