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Ich hatte mal wieder ein recht Lustigen Traum den ich heute mit euch teilen möchte. Ich hatte ja früher schon einmal einen Traum hier Veröffentlicht und an Ophelia geschickt die ihn dann für mich gedeutet hat. Eventuell mag sie das ja diesmal noch einmal machen oder jemand anderes hat Interesse. Ich würde mich freuen

Hier mein Traum:
Ich war mit meinem Kumpel “Hessi” im Zug Unterwegs. Die Strecke bestand aus 2 oder 3 Schienen nebeneinander. Wir waren mit dem Zug auf der rechten Schiene und mussten halten. Wir konnten von unserem Platz aus gut sehen warum. Auf der Schiene neben uns hatte ein Zug gehalten und vor dem Zug war der Lokführer fleißig mit der Schaufel beschäftigt das Gleißbett frei zulegen. Während mein Kumpel und ich uns weiter Unterhielten und auf die weiterfahrt warteten konnten wir bei der “Baustelle” neben uns irgendwann sehen das der Lokführer ein Rohr freigelegt hatte. Genau genommen war es ein Verbindungsstück von diesem Wasserrohr. So eine Art T-Stück. Nach dem der Lokführer das freigelegt hatte ging er ans Funk Gerät und Funkte Sinngemäß an die Zentrale “Sag den nachkommenden Zügen sie sollen nicht so schnell fahren ich stehe hier mitten auf der Schiene”. Ich sah wie die Leute in dem Zug vorsichtig aus dem Fenster spähten ob wirklich von hinten ein ZUg kommen würde. Kurz danach kam auch schon einer dieser nachkommenden Züge langsam angefahren. Trotz das der nachkommende Zug langsam fuhr stupste er den stehenden Zug doch ein Stückchen an.
Der Zug in dem ich saß fuhr dann weiter und war dann ach kurz darauf im Zielbahnhof angekommen. Ab hier war dann mein Freund weg. Ich denke mal das er dort einfach aussteigen musste, den ich suchte nicht nach ihm. Ich traf mich am Bahnhof meine Mutter (Ich muss dazu sagen das ich aktuell kein gutes / eher schlechtes Verhältnis habe) und ging mit ihr zusammen an einen weiteren Bahnsteig. Dort standen zwei Züge von dem einer direkt nach unserm Eintreffen los fuhr. Wir stiegen in den Zug ein und setzen uns an den Platz wo eigentlich der Lokomotivführer sitzt und meine Mutter startete den Motor in dem sie einen Schlüssel rum drehte der dort noch steckte. Das Starten vom Motor habe ich irgendwie sehr stark wahrgenommen (wie bei einem LKW), Wir fuhren los und waren sehr Dicht hinter dem kurz nach unserm eintreffen losgefahrenen Zug. Ich ermahnte meine Mutter ein bisschen mehr Abstand zum vorderman zu halten. Wir fuhren nicht lange und kamen recht schnell am Zielbahnhof an. Zwischendurch hörten wir noch einen Funkspruch der wohl an uns gerichtet wahr “Hallo Peter” oder “Grüß dich Peter” so etwas in der Art halt. Wir fuhren also in den Zielbahnhof ein und ich versuchte den Bahnsteig zu erkennen um Punktgenau zu halten. Auf einmal tauchte der Bahnsteig auf und wir beide Traten volle Röhre auf die Bremse und kamen ach kurz darauf zum stehen allerdings ein Stück zu spät. Der Bahnsteig war (ca. 3-4 Meter) hinter uns und die Schienen hatten aufgehört. Wir standen dort also nicht mehr auf der Schiene (zumindest mit dem vorderen Stück des Zuges) und der Zug neigte sich nach Links. Wir zogen noch eine Art Handbremse an die aus zwei teilen (links und rechts neben dem Lenkrad) bestand und verließen den Zug. Danach wurde ich wach…

Anmerkungen:
Wie bereits oben im Text erwähnt haben meine Mutter und ich kein gutes Verhältnis. Auch soltle man evtl. Wissen, das mein verstorbener Onkel ein “Bahn-Fan” war. Er hat sowohl bei der Bahn gearbeitet als auch fleißig an Modeleisenbahnen gearbeitet. Ich habe ihn aber leider nie kennengelernt. Interessant könnte auch sein das die Bahnstrecke an der ich wohne gerade erneuert wird. Ich bekomme zwar nichts mit (also keine Geräusche oder Baufahrzeuge) muss aber dennoch den Bus nehmen wenn ich mal aus der Stadt will.

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Keine Reaktionen zu “Aus der Traumfabrik: Duergy der Lokomotivführer”

Bis jetzt hatte noch keiner die Traute seinen Senf zu diesem Artikel dazu zu geben. Jetzt bist du gefragt.

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