Klebefieber
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Aug 17, 2010
1.763 Leser

Aus der Traumfabrik: Duergy der Lokomotivführer

Ich hatte mal wieder ein recht Lustigen Traum den ich heute mit euch teilen möchte. Ich hatte ja früher schon einmal einen Traum hier Veröffentlicht und an Ophelia geschickt die ihn dann für mich gedeutet hat. Eventuell mag sie das ja diesmal noch einmal machen oder jemand anderes hat Interesse. Ich würde mich freuen

Hier mein Traum:
Ich war mit meinem Kumpel “Hessi” im Zug Unterwegs. Die Strecke bestand aus 2 oder 3 Schienen nebeneinander. Wir waren mit dem Zug auf der rechten Schiene und mussten halten. Wir konnten von unserem Platz aus gut sehen warum. Auf der Schiene neben uns hatte ein Zug gehalten und vor dem Zug war der Lokführer fleißig mit der Schaufel beschäftigt das Gleißbett frei zulegen. Während mein Kumpel und ich uns weiter Unterhielten und auf die weiterfahrt warteten konnten wir bei der “Baustelle” neben uns irgendwann sehen das der Lokführer ein Rohr freigelegt hatte. Genau genommen war es ein Verbindungsstück von diesem Wasserrohr. So eine Art T-Stück. Nach dem der Lokführer das freigelegt hatte ging er ans Funk Gerät und Funkte Sinngemäß an die Zentrale “Sag den nachkommenden Zügen sie sollen nicht so schnell fahren ich stehe hier mitten auf der Schiene”. Ich sah wie die Leute in dem Zug vorsichtig aus dem Fenster spähten ob wirklich von hinten ein ZUg kommen würde. Kurz danach kam auch schon einer dieser nachkommenden Züge langsam angefahren. Trotz das der nachkommende Zug langsam fuhr stupste er den stehenden Zug doch ein Stückchen an.
Der Zug in dem ich saß fuhr dann weiter und war dann ach kurz darauf im Zielbahnhof angekommen. Ab hier war dann mein Freund weg. Ich denke mal das er dort einfach aussteigen musste, den ich suchte nicht nach ihm. Ich traf mich am Bahnhof meine Mutter (Ich muss dazu sagen das ich aktuell kein gutes / eher schlechtes Verhältnis habe) und ging mit ihr zusammen an einen weiteren Bahnsteig. Dort standen zwei Züge von dem einer direkt nach unserm Eintreffen los fuhr. Wir stiegen in den Zug ein und setzen uns an den Platz wo eigentlich der Lokomotivführer sitzt und meine Mutter startete den Motor in dem sie einen Schlüssel rum drehte der dort noch steckte. Das Starten vom Motor habe ich irgendwie sehr stark wahrgenommen (wie bei einem LKW), Wir fuhren los und waren sehr Dicht hinter dem kurz nach unserm eintreffen losgefahrenen Zug. Ich ermahnte meine Mutter ein bisschen mehr Abstand zum vorderman zu halten. Wir fuhren nicht lange und kamen recht schnell am Zielbahnhof an. Zwischendurch hörten wir noch einen Funkspruch der wohl an uns gerichtet wahr “Hallo Peter” oder “Grüß dich Peter” so etwas in der Art halt. Wir fuhren also in den Zielbahnhof ein und ich versuchte den Bahnsteig zu erkennen um Punktgenau zu halten. Auf einmal tauchte der Bahnsteig auf und wir beide Traten volle Röhre auf die Bremse und kamen ach kurz darauf zum stehen allerdings ein Stück zu spät. Der Bahnsteig war (ca. 3-4 Meter) hinter uns und die Schienen hatten aufgehört. Wir standen dort also nicht mehr auf der Schiene (zumindest mit dem vorderen Stück des Zuges) und der Zug neigte sich nach Links. Wir zogen noch eine Art Handbremse an die aus zwei teilen (links und rechts neben dem Lenkrad) bestand und verließen den Zug. Danach wurde ich wach…

Anmerkungen:
Wie bereits oben im Text erwähnt haben meine Mutter und ich kein gutes Verhältnis. Auch soltle man evtl. Wissen, das mein verstorbener Onkel ein “Bahn-Fan” war. Er hat sowohl bei der Bahn gearbeitet als auch fleißig an Modeleisenbahnen gearbeitet. Ich habe ihn aber leider nie kennengelernt. Interessant könnte auch sein das die Bahnstrecke an der ich wohne gerade erneuert wird. Ich bekomme zwar nichts mit (also keine Geräusche oder Baufahrzeuge) muss aber dennoch den Bus nehmen wenn ich mal aus der Stadt will.

Jun 17, 2010
1.595 Leser

Finn ist im neuen Zuhause angekommen

Gestern war es endlich soweit. Wir haben Finn abgeholt. Natürlich lief nicht alles so wie es sollte.

Gegen 15 Uhr startete die Reise. Wir hatten zum Glück einen Bekannten gefunden der uns mit dem Auto hin fährt. Alternativ hätte Finn mehrere Stunden mit dem Zug fahren müssen. Das ganze Umgesteige und volle Bahnhöfe wollten wir ihm Ersparen. Okay also Losgefahren. Route war bekannt und bepackt mit Transportkorb, Leckerlies und ein Bällchen zum Spielen sollte nichts mehr schief gehen.

Ja denkste. Kurz vorm Ziel dröhnte der Motor auf einmal höllisch auf und ein Schleifgeräusch erfüllte unsere Ohren.

Auf dem Standstreifen dann die Situation angeschaut. Der Auspuff war Lose. Am letzten Stück vom Krümer. Okay notdürftig mit einem Expander hoch gebunden damit es nicht Schleift und ab in die Nächste Stadt. Da es nach 17 Uhr war, war es nicht leicht noch eine Werkstatt zu finden die geöffnet hat. Zum Glück haben wir noch eine gefunden die unser Problemchen recht schnell mit schweißgerät und Flex lösen konnte.

Durch die Werkstattsuche hatten wir uns natürlich ein bisschen Verfahren aber dank Navi waren wir bald wieder auf dem rechten Weg und wir konnten unseren Finn endlich sehen.

Die Heimfahrt hat Finn natürlich gepasst. Nur unter akustischen Protest wurde die Fahrt vollzogen. Mir tat er richtig leid, konnte ihn aber auch verstehen. Wir stellten uns schon moralisch auf eine anstrengende und kurze Nacht ein.

Zuhause angekommen zeigten wir Finn erst einmal sein Katzenklo und seine Futterstation. Danach wurde sich unter der Couch verkrochen – erstmal Lage checken *g*- . Recht bald wurde sich Langsam durchs Wohnzimmer geschnuppert. Die Küche und das Bad ließen auch nicht lange auf sich warten.

Nach einem kurzen Schläfchen wurde er dann auch langsam zutraulich und wir spielten ein wenig.

Als wir dann ins Bett gingen zeigten wir ihm sein Kissen aber das war nur halb schön wie bei Herrchen und Frauchen im Bett zu kuscheln, so das er die Nacht bei uns blieb.

Heute morgen erwachte ich weil irgendetwas an meinem Füßen rumspielte und ich bin da ja so kitzelig. Da meldete sich also unser Finn als möchte er sagen “Aufstehen, Aufmerksamkeit, will Spielen”.

Wir hatten also sehr Ereignisreiche 24 Stunden und ich habe bestimmt noch die Hälfte vergessen.

Dez 28, 2009
878 Leser

Viel zu warm

Ja nee nicht draußen. Ne drinnen. Um genauer zu sein im Kühlschrank. Wir haben heute morgen ja unsere Küche bekommen. Man sagte uns wir sollten den Kühlschrank noch ein bissl stehen lassen bis heute Abend und erst dann anschließen. Wegen irgendwelcher flüssigkeit und so.

Gesagt getan, aber nachdem wir ihn so gegen 18 Uhr angeschlossen haben müsste er doch wenigsten ein bischen Kühl geworden sein oder? Das beiliegende Thermometer sagt 16 Grad. Ich finde ein bisschen warm oder?

Seltsam finde ich auch, das er bis jetzt noch keine Geräusche von sich gegeben hat. Nichteinmal ein quietschen, Brummen oder zischen. einfach garnichts.

Da werde ich morgen gleich mal anrufen wenn er nicht über Nacht ein wenig kälte entwickelt.

euer Duergy

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